Hansestadt Bremen - kleine Weltstadt an der Weser

Da kann man ganz schön ins Staunen kommen, gerade darüber, was die Bremer mit ihren "Helden" so alles anstellen und angestellt haben. Aber die Hanseaten haben eben ihren eigenen Humor (und ihre eigene Sprache). Und davon haben sie sicherlich eine Menge von den Stadmusikanten geerbt (Bewegen Sie doch mal die Maus über diese Helden! Überraschungen gibt es viele auf unserer Site!). Dass die Stadt schön ist, und dass die Einwohner dieser Stadt liebenswert sind, davon können Sie sich wohl ein gutes Bild bei einem virtuellen Besuch in der Hansestadt machen.
Und übrigens, wenn Sie dann am Russischkurs gefallen gefunden haben, dann erinnern Sie sich bitte auch an die Bremer aus der "Ebene": "Darf ich gerade mal eben...". Und noch Tausende dieser Redewendungen. Und wer dann mit einem urwüchsigen Bremer ins "Schnacken" gerät, der hat so seine Schwierigkeiten, ihn recht zu verstehen. Als kleine Hilfe bieten wir hier ein kurzes Plattdeutsches Wörterbuch zum Lesen und zum Download [1 KB] an.
Bremer Schuldenuhr - Bremer Galgenhumor: Fast im Zentrum Bremens ist diese originelle "Uhr" mit einer separaten Tafel zu bewundern, die folgende Inschrift trägt: "Die Bremer Schuldenuhr erfasst die Schulden des Landes Bremen und der Stadtgemeinden Bremen und Bremerhaven einschl. der Sondervermögen!"
Allein meine "persönlichen" Schulden haben mich tüchtig erschreckt, aber wenn man bedenkt, dass zwischen den Aufnahmen des oben und dann unten angezeigten Bildes vom 2006-09-26 (13.15 Uhr) gerade etwas über eine Minute vergangen war..., - ich darf nicht daran denken (positionieren Sie mal bitte den Cursor auf das Bild links)!
Bremen und seine Geschichte - nun, die Stadt ist seit mehr als 1200 Jahren in den Chroniken eingetragen. Es gibt viele Bücher über diese Stadt, und allen Kindern ist sie wegen der Stadtmusikanten bekannt. Es ist hier nicht der Ort, den ganzen Zeitraum der Stadtgeschichte zu beschreiben, denn unter der Bremen-Seite können Sie mehr erfahren. Machen Sie sich nur ein kleines Bild von dieser Stadt, indem Sie die Bilder genießen, wie wir diese Stadt in Bildbänden vorstellen würden.
Die Böttcherstraße, geschaffen als Gesamt-Kunstwerk (Umbau) vollendeter Symbiose aus traditioneller und expressionistischer Backstein-Architektur nach einer Idee des Bremer Kaffee-Kaufmannes und Kunst-Mäzenen Ludwig Roselius (Kaffee HAG, Erfinder des koffeinfreien Kaffees), ab 1904 ausgeführt und vollendet 1934 (Architekten Scotland und Runge, Bildhauer Bernhard Hoettger). Die Straße ist "nur" 120 m lang undOrt der Paula-Becker-Modersohn-Kunstschau und des Roselius-Museum.
Der größte Rhododendron-Park in Europa entstand 1936. Hier finden Sie mehr als 1600 Arten. Er ist einer der größten seiner Art, begeistert alljährlich im Mai mit einem Rausch von Blüten von einzigartiger Farbenpracht mit der umfangreichsten Sammlung von Rhododendren-Kulturen auf dem europäischen Festland mit über 450 Arten, 350 Unterformen, 350 Azaleen-Sorten und 250 weiteren Arten. Freilich ist er nur einer von vielen, die in besonderer Weise das Bremer Stadtbild prägen. Aber, mit 140 Hektar ist der größte.
Zur so genannten 5. Jahreszeit, wenn das Jahr sich dem Ende neigt, beginnen Bremens schillerndste Wochen: 17 tolle Tage lang steht die Stadt an der Weser Kopf und wird zu Deutschlands Hochburg der guten Laune und der langen Nächte (Gruß nach München).
Die Bremer und ihr Freimarkt - das ist Leben, duftende Speisen und süffige Getränke (Becks darf nicht fehlen, egal wie es schmeckt), lachende Menschen und Lust auf Abenteuer. Jedes Jahr kommen Tausende von nah und fern, um sich zu "berauschen".
Den Bremern geht wahrlich nicht die Lust zum Feiern aus. Von der einen 5. Jahreszeit bis zur nächsten sind es immerhin 12 Monate! Ein langer Zeitraum. Was liegt da wohl näher sich die Zeit zu verkürzen? Erraten? Natürlich, ein weiteres Fest wie der Freimarkt muss her.
Und da bedarf es keiner großen Phantasie, denn Ostern liegt so etwa in der Mitte zwischen den schillernden Wochen im Oktober. Und so gibt es nun seit wenigen Jahren die Osterwiese in Bremen.
Die Geschichte um Bremerhaven ist etwas verwirrend, denn die stolzen Bremer haben ein Knäul der Geheimnisse um ihren nördlichen Stolz gelegt. Kurz: Als die Weser versandete, kein Schiff mehr nach Bremen kam, kaufte man 1827 "etwas" Land nördlich von Bremen und baute einen neuen Hafen, eben Bremerhaven. Stadtgründer war der Bremer Bürgermeister Dr. Johann Smidt. Lesen Sie dazu aber lieber in dicken Büchern nach, was es mit der Karlsburg, mit Geestemünde, Lehe und Wesermünde auf sich hat!
Das war schon ein Erlebnis: die Sail 2005 in Bremerhaven!
Mehr als 200 Schiffe, davon 158 Segelschiffe, 54 Motorschiffe und 6 Dampfschiffe. Und wenn man solche Namen von Windjammern nennt, wie etwa Alexander von Humboldt, Amerigo Vespucci, Großherzogin Elisabeth, Krusenstern oder Stadt Amsterdam, dann schlägt jedem Freund von Segelschiffen das Herz höher!
Dann lassen Sie sich doch von den Bildern beeindrucken!
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